Doppelmasken – Maskentrategie 2.0

Aktua­li­siert am 2. März 2021

masken kritisch betrachtet

Unter Dop­pel­maske ver­steht man zwei über­ein­ander lie­gende Masken. Gemeint ist damit, über einer lose sit­zenden chir­ur­gi­schen Maske eine Stoff­maske zu tragen.

Nach Angaben der US-​Gesundheitsbehörde CDC kann laut Behör­den­chefin Rochelle Walensky, die auf eine vor Kurzem erschienene Studie verwies, das Tragen einer solchen Dop­pel­maske zum Schutz vor dem Corona-​Virus sinnvoll sein, weil dann der Mund-​Nase-​Schutz dicht am Gesicht anliege. (dpa, 12.02.2021, siehe Bericht bei­spiels­weise der Uni­versum Apo­theke Bonn)

Dieser Mas­kentipp ist ins­besondere für Men­schen mit schmalen Kopf­formen interessant. 

In diesem Blog­beitrag rate deshalb auch ich ins­besondere für zart gebaute Köpfe zur Dop­pel­maske, aber Achtung:

  • Mein Mas­kentipp ist leider nur in Ländern bzw. Regionen anwendbar, in denen OP-​Masken gerade Bestandteil der corona-​bedingten Mas­ken­ver­ord­nungen sind! (Da unter FFP2-​Masken ohnehin schon sehr schwer Luft zu kriegen ist, rate ich per­sönlich dezi­diert vom Tragen einer Stoff­maske über einer FFP2-​Maske ab!)
  • Mein Mas­kentipp beruht lediglich auf meinen prak­ti­schen Erfah­rungs­werten, stellt also keinen Anspruch auf Wis­sen­schaft­lichkeit und erfolgt ohne jeg­liche Gewähr­leistung oder Garantie!
  • Dies ist ein sehr per­sön­licher Blog­ar­tikel, der neben der von mir gelebten und vor­ge­stellten Mas­ken­stra­tegie 2.0 auch noch auf weitere Aspekte im Rahmen der Corona-​Krise, die mich eben auch bewegen, eingeht!

Masketragen – sinnvoll oder wenig wirksam?

Ehrlich gesagt: Genau­ge­nommen weiß ich inzwi­schen nicht mehr, was ich wem glauben soll!

Die nach­fol­gende Grafik, die ich in Twitter auf­stö­berte, erspart mir wohl lang­atmige Erklärungen …

die bisherigen phasen des Maskennarrativs februar 2021

Mein Weg von Maske zu Maske

Phase 1 – Frühjahr bis Dezember 2020 – Stoffmasken sind in Deutschland und Österreich integraler Bestandteil aller Maskenverordnungen

Bis zur Gül­tigkeit der neuen Corona-​Schutzverordnung Nordrhein-​Westfalens am 25. Januar 2021 habe ich aus­schließlich meine selbst genähten Stoff­masken benutzt und zwar immer kon­se­quent dann, wenn es Pflicht war, aber niemals darüber hinaus.

Ich küm­merte (und kümmere mich wei­terhin) sorg­fältig um eine kon­se­quente Hand­hy­giene und halte mich im Wesent­lichen an die Abstandsregeln.

Was ich damit meine: Ich habe es für mich als älteren Mensch als inak­zep­tabel gehalten, für eine absolute Prio­ri­sierung meiner phy­si­schen Gesundheit mein "Menschsein" zu opfern!!! 

Als ich mich im Herbst 2020 in Öster­reich auf­hielt, um an einer Tauf- und hernach noch an einer Erst­kom­mu­nion­feier teil­zu­nehmen sowie meine 93- jährige Mutter zu besuchen, habe ich mich daher innerhalb der jeweils besuchten Haus­halte wie auch früher, also ganz "normal" verhalten.

Mit den Kindern zu spielen und eng bei­ein­ander sitzen war mir wich­tiger als ein angeb­liches oder mög­liches Anste­ckungs­risiko mög­lichst zu vermeiden.

Auf meinen langen Bahn­reisen vom Ruhrpott nach Wien sowie über Ober­ös­ter­reich zurück habe ich mich an alle Vor­schriften gehalten. 

Das stun­den­lange Bedecken von Mund und Nase (Dortmund-​Wien = 738 Bahn­ki­lo­meter!!!) empfand ich aber sogar mit meiner 1‑lagigen Stoff­maske als überaus beschwerlich!

Beim Essen ewig lange zwi­schen den ein­zelnen Bissen zu kauen und das Trinken in viele Minisch­lucke auf­zu­teilen, also mit unge­zählten kleinen Trink­pausen über einen mög­lichst langen Zeitraum hinweg zu "zele­brieren", war zwi­schen­durch mein Ausweg, um immer wieder auch eine Zeitlang befreit atmen zu dürfen!

Krank geworden bin ich übrigens bis jetzt nicht, was inzwi­schen über einen T‑Zellen-​Immunitätstest (- eigentlich leider, weil ich also nun erwie­se­ner­maßen noch nie mit irgend­welchen Coroan-​Viren in Kontakt gekommen bin und dadurch auch noch keine T‑Zellen-​Immunität erworben habe -) zwei­felsfrei fest­ge­stellt worden ist.

Phase 2 – die OP-​Maske wird unterster Standard, in Bayern und Österreich besteht weitgehend FFP2-Maskenpflicht

Hier in Nordrhein-​Westfalen ist es mir auch ab 25. Januar glück­li­cher­weise erspart geblieben, irgendwo ver­pflichtend FFP2-​Masken zu tragen. Auf diesem Umstand beruht meine nach­folgend geschil­derte Maskenstrategie.

9 im blog doppelmaske

Die Masken-​Strategie 2.0 für schmale Köpfe!

1. Kombiniere bei der Doppelmaske Deine Stoffmasken nur mit OP-Masken!

Die "gewöhn­lichen" OP-​Masken schließen gerade bei sehr schmalen Köpfen seitlich teil­weise sehr schlecht ab. Unter der Annahme, dass Masken Sinn machen sollen und können, tun es diese dann wohl nur mehr in geringem Maße, da die Atemluft ja rechts und links an den Wangen ziemlich unge­hindert ent­weichen kann.

Im Gegensatz zu den OP-​Masken können vor allem Stoff­masken in Kuvertform, wenn die Länge der Befes­ti­gungs­bänder variabel ist, gut an jede Gesichtsform ange­passt werde! (Im VILU-​Shop kannst Du Mund-​Nase-​Bedeckungen zusätzlich auch noch auf Maß anfer­tigen lassen, im Fall, dass Du einen besonders großen oder kleinen Kopf hast.)

Wo auch immer möglich, trage ich ent­weder gar keine Maske oder meine 1‑lagigen Stoff­masken, die ich in einem geschlos­senen Topf erst sammle und dann gemeinsam 5 – 10 Minuten am Herd aus­koche. Danach sorg­fältig in Form gezogen, werden sie liegend getrocknet, da sie dadurch nicht mehr gebügelt werden müssen.

In Super­märkten, Arzt­praxen und wo auch immer sonst noch vor­ge­schrieben, trage ich ein­fache OP-​Masken und über diesen jeweils eine meiner schönen Stoffmasken. 

Dadurch ergibt sich seitlich ein guter Abschluss an den Wangen und diese durchaus ja sinn­volle Dop­pel­schicht ist immer noch wesentlich ange­nehmer zu tragen als jede FFP2-​Masken. (Double Masking)

Außerdem wähle ich unter meinen Design­masken immer
eine zur jewei­ligen Kleidung Pass­sende aus –
ein wenig "Chic-​Sein" ist dadurch auch noch möglich!

Selten ver­wende ich die von der Bun­des­re­gierung zur Ver­fügung gestellten FFP2-​Masken, die übli­cher­weise an den Ohren befestigt werden müssen. 

Wer durch diese Befes­ti­gungsart Druck­stellen und Schmerzen hinter den Ohren bekommt, findet inzwi­schen zumindest online bereits auch die Befes­ti­gungs­va­riante um den Kopf herum – eine Abrechnung über die Gut­scheine der Bun­des­re­gierung war bei der oben abge­bil­deten Maske aller­dings nicht möglich!

Links FFP2-Maske mit Befestigungsbändern für an den Ohren, rechts für um den Kopf herum.
Zwei FFP2-​Masken, links zur Befes­tigung an den Ohren, rechts Mit Kopfbändern.

Wenn es mal ganz schnell gehen muss, greife auch ich zur FFP2-​Maske, seit ich dabei über FFP2-​Masken mit Befes­ti­gungs­bändern um den Kopf verfüge, nur mehr diese.

Aber immer stelle ich fest: Allem "Schön­reden" in den offi­zi­ellen Medien zum Trotz emp­finde ich das Atmen unter diesem Mas­kentyp als sehr unan­genehm und mir tun alle Men­schen Leid, die zur stän­digen Ver­wendung dieses Coro­na­schutzes durch Ver­ord­nungen ver­pflichtet sind!

2. Maskenmüll bedroht die Umwelt – was auch Du dagegen tun kannst

Überall auf Bür­ger­steigen, auf den Straßen, in Parks, in Gewässern und an Stränden finden sich inzwi­schen achtlos weg­ge­worfene Einwegs-​Masken. Es wird Jahr­hun­derte dauern, bis sich diese aus Poly­ester und Poly­pro­pylen her­ge­stellten Mund-​Nase-​Bedeckungen zersetzen!

Auch, um die Umwelt mög­lichst wenig mit wei­terem Müll zu belasten, habe ich mir meine neue Masken-​Strategie zurecht gelegt:

Das mindestens 7‑tägige Auslüften aller (!) Einwegsmasken, auch der OP-Masken


Sowohl die FFP2-​Masken als auch die OP-​Masken (!) werden von mir einer­seits beim Abnehmen mög­lichst immer nur an den Bändern berührt und ande­rer­seits nach dem ver­pflich­tenden Tragen unterwegs sofort in einem luft­dichten Beutel und mög­lichst ohne zusätz­liches Ver­knicken ver­staut und nach meiner Rückkehr zu Trocknen aufgehängt.

maskenstrategie

Ich habe mir einmal einen grö­ßeren Vorrat an OP-​Masken gekauft, sodass ich auch dann, wenn ich häu­figer Masken benötige und oft wechseln muss, mir die Masken nie "aus­gehen".

Außerdem werden meine OP-​Masken niemals innen feucht, weil ich sie ja schon lange zuvor schon wieder von meinem Gesicht ent­ferne, sie also quasi "wie neu" zum Trocknen auf­ge­hängt werden!

Da ich Masken immer nur so kurz wie möglich trage und kon­se­quent zum Abtrocknen der Viren auf­hänge, kann ich sie viele Male tragen!!! 

Sollte ich länger unterwegs sein, nehme ich mehrere Stoff­masken und auch mehrere OP-​Masken mit, sodass ich sie immer wechseln kann, bevor sie feucht werden!

Wie schon beschrieben: Zuhause ange­kommen, wandert die Stoff­maske sofort in den geschlos­senen Sam­mel­be­hälter, um später aus­ge­kocht zu werden, die OP-​Maske an ihren Trock­nungs­platz. Bei mir hängen die OP-​Masken dann unter­ein­ander an den Rändern von Vorhängen.

Ich wende diese Methode inzwi­schen seit 4 Wochen an und musste noch keine Maske wegwerfen!

Masken haben Symbolkraft

weggesperrt

Masken stehen für mich inzwi­schen als Symbol für Ein­ge­sperrtsein. Ich selbst habe ja wenig Not damit: 

  • ich bin soweit gesund
  • ich lebe (gewaltfrei!) nicht alleine
  • ich erhalte einer dieser in Deutschland ( zu Recht) hoch­ge­prie­senen öster­rei­chi­schen Renten (Pension)
  • ich wohne geräumig und sogar mit Balkon
  • mein Atelier ist Teil des Zuhauses
  • ich kann fuß­läufig im Grünen spa­zieren gehen.

Auch, wenn ich meine Ursprungs­fa­milie, Mutter, Kinder und Enkel­kinder derzeit nicht besuchen kann, habe ich zumindest weder Grund zu Exis­tenz­ängsten noch leide ich unter Ein­samkeit und bin auch nicht daran gehindert, meiner Krea­ti­vität Raum zu geben.

Aber man muss doch das "große Ganze" sehen! Derzeit wird ein Inzi­denzwert von unter 35 ange­strebt, also weniger "Infi­zierte" als 35 von 100 000 Men­schen – und sogar ein Inzi­denzwert von unter 10 wird inzwi­schen schon als neues "Ziel" genannt, obwohl

  • dieser Wert von der Anzahl der Getes­teten abhängt (- je mehr sich testen lassen, umso geringer ist die Chance, diesen Richtwert zu unterschreiten) 
  • "infi­ziert" = positiv getestet, also inklusive Fehl­re­sul­taten und inklusive asym­pto­ma­tisch getes­teter Personen!

Solche Zahlen sind wie bei jedem Virus nur unter extremen Iso­la­ti­ons­maß­nahmen zu erreichen, die aber niemals in einem nor­malen Mit­ein­ander zu erreichen sind! 

Droht uns also ewige Kon­trolle und ein bald als "normal" ver­ord­netes Neben­ein­ander – wird es nie mehr auf­hören, dass Zahlen unser Leben bestimmen?

Andere Viren darfst Du in Dir tragen und wei­ter­geben, zur Behandlung auch jeder Zivi­li­sa­ti­ons­krankheit, die Du Dir durch eine schlechte Lebens­weise erwirbst, darfst Du ein Inten­sivbett belegen, beklagst Du aber den Gesamt­schaden, den Ein­schrän­kungs­maß­nahmen eines (abge­sehen von der "unbe­maß­nahmten" dro­henden Kli­ma­ka­ta­strophe) im Prinzip funk­tio­nie­renden Gesell­schafts­systems, musst Du jetzt schon fürchten, als eines Spi­tals­betts unwürdig "abge­kanzelt" zu werden – und vor allem: an allem darfst Du (derzeit noch!) sterben, nur nicht an Corona!

Ja, am Coro­na­virus kannst Du elen­diglich zugrunde gehen, aber auch an Ebola, Malaria, Tuber­kulose, Cholera etc.! 

Aber alle Epi­demien, die in den soge­nannten "Ent­wick­lungs­ländern" auf­traten und ‑treten, inter­es­sierten und inter­es­sieren nach wie vor die reichen Indus­trie­staaten herzlich wenig. Die für Corona aus­ge­rufene Parole lautet "Jedes Leben zählt"! Wirklich?

Für dieses dem Huma­nismus ent­lehnte und unter Vor­spie­gelung fal­scher Tat­sachen miss­brauchte Motto ist die Bildung (- nicht nur Wis­sens­bildung, auch Wer­te­bildung -) der jungen Genera­tionen in Gefahr, stirbt unsere huma­nis­tisch geprägte Lebensart und mit ihnen gehen derzeit noch unge­zählte Exis­tenzen in Gewerbe, Handel und Dienst­leis­tungen ebenso zugrunde wie das Kul­tur­leben – sie alle als "Son­der­opfer" von der Kanz­lerin kurz bedankt …

Lesestoff

https://​www​.cnet​.com/​h​e​a​l​t​h​/​d​o​u​b​l​e​-​m​a​s​k​i​n​g​-​f​o​r​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​s​h​o​u​l​d​-​y​o​u​-​w​e​a​r​-​t​w​o-masks/ (10. Februar 2021, abge­rufen am 12. Januar 2021)

https://m.focus.de/politik/deutschland/weitergedacht/weitergedacht-die-wagenknecht-kolumne-kanzlerin-hat-weder-ideen-noch-strategie-plaedoyer-fuer-kluegeres-krisenmanagement_id_12973322.html (12. Februar 2021, abge­rufen am 12. Januar 2021)

https://​den​tal​journal​.co/​d​e​r​-​d​r​i​t​t​e​-​l​o​c​k​d​o​w​n​-​s​p​a​l​t​e​t​-​o​e​s​t​e​r​r​e​i​c​h​-​i​s​t​-​e​r​-​r​e​c​h​t​swidrig/ (28. Dezember 2020, abge­rufen am 12. Januar 2021)

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https://​www​.epochtimes​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​d​r​-​p​u​e​r​n​e​r​-​v​i​e​l​e​-​m​e​n​s​c​h​e​n​-​m​i​t​-​n​a​c​h​g​e​w​i​e​s​e​n​e​r​-​m​u​t​a​t​i​o​n​-​s​i​n​d​-​v​o​e​l​l​i​g​-​g​e​s​u​n​d​-​a​3​4​4​6​544.html (12. Februar 2021, abge­rufen am 12. Januar 2021)

Stefan W. Hockertz, Generation Maske: Corona: Angst und Her­aus­for­derung, Kopp Verlag, 1. Edition (25. Februar 2021)
Der Immu­nologe und Toxi­kologe Prof. Dr. Stefan Hockertz setzt sich mit einem Problem aus­ein­ander, das in der Flut von Infor­ma­tionen über Corona kaum zur Sprache kommt: Mit der Frage, was macht die Pan­demie mit Kindern und Jugendlichen?

Ich bedanke mich, dass Du bis hierher meinen Aus­füh­rungen gefolgt bist. Diesen sehr per­sön­lichen Blog­beitrag will ich mit einem Poetry Slam beenden – er fasst auf wun­derbare Weise zusammen, was viele Men­schen, kei­neswegs nur mich, bewegt! 

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Ein Gedanke zu “Doppelmasken – Maskentrategie 2.0

  • Avatar
    27. Februar 2021 um 13:14
    Permalink

    Vielen Dank für die inter­es­santen Tipps und Anre­gungen. Die Idee mit der dop­pelten Maske werde ich aus­probieren. Denn mich stört, dass manche Masken an der Seite eine zu große Öffnung lassen.

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